naldo lädt seine Fahrgäste zur Alb-Wacholder-Tour ein

Carsharing, Bus und Bahn ergänzen sich sinnvoll - naldo auf dem Weg zum Mobilitätsverbund

teilAuto bietet in der Region Tübingen, Rottenburg und Reutlingen 100 Autos an, davon zehn im Reutlinger Stadtgebiet, zwei in Pfullingen und eines in Eningen. Derzeit nutzen 2.000 Kunden das teilAuto-Angebot.

„Carsharing ist für Wenigfahrer eine günstige Alternative zum eigenen Auto. Unsere breite Modellplatte bietet für jeden Bedarf das richtige Auto“, sagte Uta Kurz. Die teilAuto-Kunden buchten zudem nur soviel Auto wie nötig. Als Teilnehmer der CleanerCarContracts trage teilAuto das Siegel Golden Fleet, weil die teilAuto-Flotte schon heute den von der EU angestrebten Grenzwert von 120g CO² unterschreite. „Durchschnittlich 23 Personen teilen sich ein teilAuto. Fünf bis zehn davon hätten ohne teilAuto einen eigenen PKW. Die Kombination von Öffentlichen und Carsharing spart also nicht nur Geld und Schadstoffe, sondern schafft auch Platz in der Stadt, weil weniger Autos weniger Abstellflächen brauchen“, betonte Kurz.

Wie Pfeffer ausführte, werde das Auto seine Bedeutung als Statussymbol in den nächsten Jahren verlieren, da die Menschen verstärkt flexibel verschiedene Verkehrsmittel nutzen werden – stets jenes, welches in der vorliegenden Situation das beste Angebot bietet. „Die Herausforderung der nächsten Jahre wird es sein, den Verkehrsverbund naldo zu einem Mobilitätsverbund auszubauen, der für möglichst viele Menschen attraktiv ist. Die 2011 auf Initiative des Stadtverkehrs Tübingen begonnene Kooperation mit nextbike und die nun gestartete Zusammenarbeit mit teilAuto sind erste wichtige Schritte in diese Richtung. Wer auf teilAuto und naldo umsteigt, kann gerade in Zeiten hoher Spritpreise sehr viel Geld sparen und zudem umweltfreundlich mobil sein“, erklärte Pfeffer.

Ansprechpartner für alle Interessierte ist teilAuto: www.teilauto-tuebingen.de, info@teilauto-tuebingen.de, Telefon 07071/360306.

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