JobTicket BW ist im naldo erfolgreich gestartet

765 Landesbeschäftigte im naldo nutzen seit 1. Januar das neue Angebot – Interesse am naldo-Job-Ticket unverändert groß

Zwar müsse auch in 2016 der naldo-Tarif um durchschnittlich 2,5 Prozent erhöht werden, doch sei entscheidend, dass im Vergleich zum Individualverkehr das Bus- und Bahnfahren eine immer noch preislich attraktive Alternative darstelle. Allerdings habe man dieses Mal die Einzelfahrscheine und Tagestickets auf kurzen Strecken, also in den Stadttarifen und in der Preisstufe eins, nicht erhöht. Leider mache sich der permanente Rückgang der Schüler spürbar bemerkbar. Daher müssten bei gleichbleibenden Kosten in der Schülerbeförderung die Schülermonatskarten überdurchschnittlich erhöht werden, um 2,7 Prozent Mehreinnahmen zu erzielen, nämlich 3,7 Prozent in der Preisstufe 1 und 4,2 Prozent in den restlichen Preisstufen. Die Tariferhöhung versuche der Verbund jedoch so maßvoll wie möglich vorzunehmen und wäge insbesondere die Marktverträglichkeit sorgfältig ab.

„Bei den insgesamt über 40 Firmen und Behörden, die das naldo-Job-Ticket anbieten, sind das Universitätsklinikum Tübingen, das Land Baden-Württemberg und der Landkreis Tübingen die ersten Arbeitgeber im Verbundgebiet, die für ihre Beschäftigten zwischenzeitlich ein naldo-Job-Ticket direkt bezuschussen. Wir hoffen, dass dies weitere Signalwirkung hat und sich weitere Arbeitgeber entschließen, das naldo-Job-Ticket einzuführen, denn es bringt sowohl Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, “ so naldo-Geschäftsführer Pfeffer.